Gugg ä Cup Regeln

Regel 1

Es gilt Fairplay! Spass und Spiel stehen im Vordergrund. Der Veranstalter hält sich vor, Teams vom Turnier unbegründet auszuschliessen, wenn diese im Ermessen des OK's und Jury sich nicht entsprechend Verhalten.

 

Regel 2

Anmelden darf sich jedes Mitglied einer Gugge, Kostümgruppe, Wagenbaugruppe, Fasnächtler, etc. Pro Gruppe dürfen mehrere Teams gestellt werden. Ein Team kann aus unterschiedlichen Guggen/Gruppen zusammengestellt werden.  Jedes Team besteht aus mind. 4 SpielerInnen aber max. 7 SpielerInnen pro Team.

Alle SpielerInnen, die eingesetzt werden, müssen bei der Turnierleitung gemeldet sein. Jeder Spieler darf nur in einer Mannschaft spielen.

Teilnahmegebühr: 10 CHF pro Team und 5 CHF pro Person

 

Regel 3

Gespielt wird mit zur Verfügung gestellten Utensilien.  Es wird nur dieses akzeptiert, eigene sind nicht erlaubt. Es gilt die nötige Vorsicht vor dem Fremdeigentum.

 

Regel 4

Gespielt wird grundsätzlich nach den vorgegebenen Regeln des OK's zu den jeweiligen Spielen. Die Jury oder das OK entscheidet in einem Zweifelsfall.

 

Regel 5

Tritt ein Team nicht oder zu spät an, so wird das Spiel mit 0 Punkten gewertet. Es müssen nicht alle Spiele gespielt werden um am Turnier gewertet zu werden.

 

Regel 6

Bei Punktegleichheit gilt folgende Regel: Team mit wenigsten Spieler vor Team mit besserem Outfit.

 

Regel 7

Es werden max. 16. Teams am Turnier zugelassen. Diese werden in Gruppen aufgeteilt.

Der Veranstalter hält sich vor, den Spielplan je nach Anzahl Anmeldungen anzupassen.

 

Regel 8

Der Sieger des Gugg ä Cup erhält einen Wanderpokal. Dieser kann alljährlich verteidigt werden und muss vom Sieger im folgendem Jahr in erhaltenem Zustand dem Veranstalter zurückgestellt werden.

 

Regel 9

Die Teams werden aufgefordert, in kreativem Outfit anzutreten (eigene T-Shirts, Verkleidung, Motto, Kostüm/Gwändli etc.).  Neu: Das kreativste Team erhält Punkte für den Cup. Eine Jury wird die Teams bewerten.

 

Regel 10

Vom OK oder von der Jury vom Spiel verwiesene TeilnehmerInnen bleiben für das laufende Spiel ausgeschlossen und dürfen nicht ersetzt werden, sind aber für das nächste Spiel wieder spielberechtigt.

 

Regel 11

Jury-Entscheide sind endgültig (Tatsachenentscheide) und können nicht angefochten werden.

 

Regel 12

Die Organisatoren können bei Schlechtwetter an Stelle eines Spiels ein Alternativprogramm ansetzen. Dieser Entscheid ist zu akzeptieren (wir bitten um Verständnis).

 

Regel 13

Für allfällige Verletzungen und Unfälle kann der Veranstalter nicht haftbar gemacht werden. Die Versicherung ist Sache der TeilnehmerInnen. Auch für die Garderobe haftet der Veranstalter nicht.

 

Regel 14

Die Spieldauer beträgt je nach Spiel max. 10 min.

 

Versicherung

Versicherungen sind Sache des Teilnehmers. Der Veranstalter lehnt jede Haftung ab.

 

 

OK Gugg ä Cup (Bern, April 2018)


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